SPD Woltersdorf

10.10.2017 in Kommunalpolitik von SPD-LOS

Frank Balzer neuer Bürgermeister: Gratulation nach Eisenhüttenstadt!

 

Bei der Stichwahl zur Bürgermeisterwahl in Eisenhüttenstadt hat der sozialdemokratische Kandidat einen eindeutigen Sieg errungen. Auf Frank Balzer (SPD) entfielen 67,9% der Stimmen, die Gegenkandidatin Dagmar Püschel (DIE LINKE) erhielt 32,1%. Der Unterbezirk freut sich über diesen Erfolg, Der Vorsitzende Frank Steffen, vor zwei Wochen selbst erst als Bürgermeister von Beeskow wiedergewählt, gratuliert: "Wir Sozialdemokraten müssen auf kommunaler Ebene immer wieder beweisen, dass wir für den Bürger da sind!"

 

26.09.2017 in Unterbezirk von SPD-LOS

Wahlen 2017 in LOS: Freud und Leid

 
Enttäuschter Franz Berger gratuliert dem Beeskower Sieger Frank Steffen

Grund zum Jubeln haben die Sozialdemokraten Deutschlands an diesem denkwürdigen 24. September 2017 wirklich nicht. Auch nicht in Brandenburg. In der Bundespolitik hat die SPD die Weichen auf Opposition gestellt. Analyse und Selbstkritik ist angesagt. Keine Schuldzuweisung oder gar Vorwürfe. Näheres werden die nächsten Tage ergeben.

 

11.09.2017 in Veranstaltungen

Stolpersteinverlegung in Woltersdorf

 

Am 6. September2017 wurden in der Ethel- und-Julius-Rosenbergstraße 7 (ehemals Bahnhofstraße 7) 2 Stolpersteine im Gedenken an jüdische Mitbürger verlegt. Ein Stolperstein ist Frau Fanny Tempelberg, geborene Altmann, geb. am 30.3.1870 gewidmet. Sie wurde 1942 nach Riga deportiert und dort ermordet. Der 2. Stolperstein ist für ihre geistig behinderte Tochter, Gertrud Tempelberg geb. 13.1.1893. Sie wurde 1940 nach Pirna/Sonnenstein deportiert und dort ermordet.
Alle Teilnehmer der Veranstaltung, von der SPD waren Elske Hildebrandt und Monika Kilian anwesend, waren sich einig, dass solche Verbrechen niemals wieder geschehen dürfen.


Die SPD Ortsgruppe Woltersdorf finanziert einen Stein.

Monika Kilian

 

04.09.2017 in Wahlen von SPD-LOS

Am 24. September wird der Deutsche Bundestag gewählt

 

Am 24. September 2017 findet die Wahl des Deutschen Budestags statt und Sie wollen es trotz Terminen nicht versäumen, Ihr Grundrecht der Stimmenabgabe warzunehmen? Dann nutzen Sie die Briefwahl, wie, das lesen sie nachfolgend.


 

Ab wann darf ich wählen?

Entgegen der Wahlen im Bundesland Brandenburg (Landtag/ Kommunalwahlen) dürfen an der Wahl zum Deutschen Bundestag nur Personen teilnehmen, die ihren ersten Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und am Wahltag 18 Jahre alt sind sowie eine deutsche Staatsangehörigkeit haben.


 

Was mache ich, wenn ich am 24. September 2017 keine Zeit habe?

Für den Fall, dass Sie am 24. September keine Zeit haben, können Sie auch die Briefwahl nutzen. Dies ist möglich, sobald Sie Ihre Wahlbenachrichtigung (Wahlschein) bekommen haben. Mit Ihrer Wahlbenachrichtigung gehen Sie einfach in die Gemeinde- oder Stadtverwaltung und geben Ihre Stimme direkt vor Ort ab. Die kommunalen Verwaltungen stellen für die Briefwähler eine Urne bereit.

Sie können die Briefwahlunterlagen auch per Post beantragen oder in Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung abholen und mit nach Hause nehmen. Jetzt können Sie Ihr Kreuz einfach zu Hause machen. Den fertigen Wahlumschlag stecken Sie einfach in den nächsten Briefkasten oder Sie werfen diesen direkt in die Briefwahlurne in Ihrer zuständigen Verwaltung.

Den Briefwahlunterlagen liegt eine Beschreibung bei, wie die Briefwahl ausgeführt werden muss.


 

Ich habe keine Wahlbenachrichtigung mehr. Kann ich trotzdem wählen?

Das ist kein Problem. Sie brauchen lediglich Ihren Personalausweis. Mit diesem können Sie ganz normal in Ihrem Wahllokal wählen gehen oder die Briefwahl in Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung beantragen.

 

 

06.08.2017 in Wahlen von SPD-LOS

Bundestagswahlkampf nimmt an Fahrt auf

 

Zugegeben: Ein Plakatschilderwald wie er vor jeder Wahl das Ortsbild prägt, ist nicht zwansläufig als schöne Abwechslung zum sonst so gewohnten Ortsbild zu betrachten. Für viele Bewerber, gerade für diejenigen, die sich das erste Mal um ein Amt bewerben, ist es eine teure Notwendigkeit, die Ortschaften mit Plakaten zu versehen. Plakate dienen dem Bürgerinnen und Bürgern als erste Informationsquelle, wenn es darum geht, die Bewerber kennenzulernen. Der Gesetzgeber räumt den Parteien und insbesondere den Kandidaten hierfür eine 8-wöchige Frist ein, in denen die Plakate vor der Wahl hängen dürfen. Die restlichen Auflagen werden durch die Kommunen erlassen.

Jetzt, Ende Juli, Anfang August merkt man, die Bundestagswahl am 24. September 2017 rückt näher. Viele  Direktkandidaten lächeln uns bereits von den Laternen entgegen.

Nutzen Sie Ihre Chance und erkundigen Sie sich. Demokratie lebt vom mitmachen! Und bei strahlender Sonne und blauem Himmel setzt der Plakatschilderwald vielleicht den einen oder anderen gut betonten Kontrast in die Landschaft.

 

Martin Schulz

Vorstellung unseres Kandiaten Dr. Franz H. Berger

Unser Zukunftsplan

Das Regierungsprogramm für 2017 - 2021

 

 

 

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