Herzlich willkommen auf der Internetseite der SPD Woltersdorf!

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands blickt in ihrer 155-jährigen Geschichte auf zahlreiche Erfolge zurück. Einst gegründet um der Arbeitnehmerschaft im Kaiserreich des 19. Jahrhunderts Gehör und eine Stimme im noch jungen parlamentarischen System zu geben, folgten später Verbote der Partei und staatliche Verfolgung der Mitglieder. Ehrenhafte Namen wie Otto Wels, der sich mit vielen weiteren Mitgliedern trotz der drohenden Gefahr des Verlustes des eigenen Lebens mit den Worten "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht" 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz  stellte, stehen sinnbildhaft für die Überzeugung der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Die SPD hat gelernt, auch politisch schwierige Zeiten zu überwinden und sich neu zu entdecken. Nicht zuletzt konnte der SPD-Ortsverein Woltersdorf auf dieser Grundlage im Januar 1990 aus der Überzeugung heraus und mit dem Ziel verbunden, den Menschen ein freiheitliches, solidarisches und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, gegründet werden. 

Obwohl die kommunale Sphäre und die hier getroffenen Entscheidungen sicherlich keinen oder nur wenig Einfluss auf die Bundes- oder Landesgesetzgebung haben, so ist es die verfassungsverbürgte Aufgabe der Kommune, die Lebensqualität und insbesondere das Miteinander der Menschen in der Kommune zu fördern, zu entwickeln und zu gestalten. Darauf basierend ist die Kommune - unsere Gemeinschaft - der wichtigste Entscheidungsträger, wenn es darum geht, die Zufriedenheit der Menschen zu steigern und allen hier lebenden Bürgerinnen und Bürgern einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen.

Das ist unsere Überzeugung und der Grundsatz für unser politisches Wirken.

 

Christian Stauch

Vorsitzender der SPD Woltersdorf

 

16.02.2019 in Landespolitik von SPD-LOS

Brandenburg: Koalition schafft Straßenbaubeiträge ab

 

Schlaglöcher, Matsch und Sandkuhlen. Vor allem die Nebenstraßen in den kleineren Gemeinden erinnerten eher an Feldwege als an Zufahrten für die Bewohner. Es war Brauch, der sich aus den Gemeindeverordnungen ergab. Sollte eine Straße gebaut, geteert oder gar gepflastert werden, wurden die Eigenheimbesitzer zur Kasse gebeten.

Je nach Beschluss der Gemeindevertretung waren es bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten, die auf die Anwohner, je nach Grundstückgröße und möglicher Anzahl der Stockwerke, umgelegt wurden. Je nach Einstellung der Mitarbeiter in einer Verwaltung, ging es hoch her. Wie sollte die Straße aussehen, wie viel sollte es kosten? Wie lange wird es dauern? Normale Fragen, die von Seiten der Ämter häufig dürftig beantwortet wurden.

 

15.02.2019 in Bundespolitik von SPD-LOS

Gut für Brandenburger: Grundrente und Bürgergeld

 

Bei der Klausurtagung der Brandenburger SPD-Fraktion in Groß Behnitz (Nauen/Havelland) Mitte Januar 2019 hat Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, die Vorschläge der Bundes-SPD zur Grundrente sowie das Sozialstaatskonzept „Arbeit – Solidarität – Menschlichkeit“ vorgestellt.

 

06.02.2019 in Wirtschaft von SPD-LOS

Gehaltsatlas 2019: Löhne in Ost und West kommen sich (etwas) näher

 

Wo verdienen Beschäftigte in Deutschland am meisten? In welchem Bundesland fällt das Einkommen besonders niedrig aus ? Antworten auf Fragen rund um regionale Lohnunterschiede liefert der „Gehaltsatlas 2019“ von Gehalt.de. Für die Studie hat das Vergleichsportal 492.171 Datensätze aus den vergangenen zwölf Monaten analysiert. Ein paar Zahlen und etwas Hintergrund.

 

04.02.2019 in Senioren von SPD-LOS

Was ist Grundrente? Beseitigung von Altersarmut!

 

Die Renten von bis zu vier Millionen Geringverdienern sollen deutlich steigen. So steht es im Vertrag der GroKo. Dafür hat Arbeitsminister Hubertus Heil jetzt ein Konzept vorgelegt. Was will er? Wer kann davon profitieren?

  • Die Grundrente sieht vor: Ehemalige Geringverdiener sollen bis zu 447 Euro mehr erhalten. Gilt auch rückwirkend.

  • Die Bedingung: Sie sollen 35 Beitragsjahre in die gesetzliche Rentenversicherung. Kindererziehungs- und Pflegezeiten eingezahlt haben.

  • Vier Millionen Rentner in ganz Deutschland könnten davon profitieren.

 

31.01.2019 in Wirtschaft von SPD-LOS

Mindestlohn für öffentliche Aufträge soll auf 10,50 Euro steigen

 

Der Mindestlohn für öffentliche Aufträge soll zum 1. April von neun auf 10,50 Euro pro Stunde steigen und zum Januar 2020 auf 10,68 Euro. Der Landtag beriet Ende Januar deshalb über eine Änderung des Landesvergabegesetzes.

 

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13.02.2019 09:55 SPD Europa: Wasser sparen in Zeiten des Klimawandels
Parlament beschließt Standpunkt zu Wasserwiederverwendung Ein Drittel der EU-Landfläche leidet unter Wasserknappheit. In Hitzesommern wie 2018 sind Menschen, Tiere und Pflanzen sehr von der Trockenheit betroffen. Besonders die südlichen Mitgliedstaaten erleiden dabei wirtschaftliche Milliardenschäden. Das Europäische Parlament sieht besonders viel Potential in der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft. Am Dienstag, 12. Februar 2019, hat das Plenum

13.02.2019 09:53 Einsetzung des Forums „Mobilität der Zukunft“
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13.02.2019 09:28 ASF: Danke, Hubertus Heil
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