Schulwegsicherung in der Gemeinde Woltersdorf

Veröffentlicht am 22.06.2021 in Jugend

Im Ausschuss für Soziale Dienste, Ordnung und Sicherheit am 21. Juni 2021 hatte die SPD-Fraktion ein mögliches Konzept für die Schulwegsicherung unserer Grundschülerinnen und Grundschüler vorgestellt. Anknüpfen soll dies an das Projekt: „Wir schaffen das allein“

 

Das Schulwegprojekt „Wir schaffen das allein“ hat sich in den vergangenen Jahren einer großen Beliebtheit bei Eltern, Lehrern, den Grundschülerinnen und Grundschülern sowie den weiteren Beteiligten erfreut. Um das Projekt zu verstetigen, hat die SPD-Fraktion Woltersdorf im Sozialausschuss ein weiterführendes Konzept für die Schulwege vorgestellt. Angelehnt ist das Projekt an das bundesweite Projekt „Schulexpress“.

Die Idee

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich selbstständig bei hoher Sicherheit im Straßenverkehrsraum bewegen. Die Verkehrssicherheit soll dabei in kleinen Gruppen umgesetzt werden. Dabei interagieren die Kinder über die eigene Schulklasse hinaus auch mit weiteren Kindern anderer Klassenverbände.

Die Umsetzung.

An gut erreichbaren Stellen im Umkreis der Grundschule werden Haltestellen eingerichtet. Die Haltestellen werden mit Hinweisschildern erkenntlich gemacht und dienen als Sammelpunkt bzw. Treffpunkt für die Kinder zum Weiterlaufen in Gruppen zur Grundschule. Die sicheren Schulwege werden durch „Fußstapfen“ auf dem Gehweg oder durch Beschilderung (bspw. bei nicht befestigten Wegen) markiert. Die Haltestellen sollen im Umkreis von circa 15 Minuten eingerichtet werden.

Insbesondere auf die Straßenüberquerungen wird dabei durch gesonderte Kennzeichnung besonders hingewiesen. Die Bekanntmachung der Haltestellen erfolgt über das Internet, Printmedien mit Auslage in der Schule, den Kindertageseinrichtungen, der Verwaltung und in Verkaufsstellen.

Das Projekt soll in Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat, den Eltern und der Verwaltung näher ausgestaltet werden. Das bedeutet, dass die Eltern bei der Gestaltung der Schilder ebenso mitwirken sollen, wie auch bei der Findung passender Haltestellen. Letzten Endes wissen Eltern am besten, welche Schulwege sie als sicher ansehen.

Das Projekt kann dazu beitragen, den Verkehr vor der Grundschule zu reduzieren und soll zur Schulwegsicherung beitragen, ist aber nicht als ein alleiniges Mittel der Schulwegsicherung zu betrachten, sondern muss im Zusammenhang mit weiteren Projekten und Maßnahmen gesehen werden.

 
 

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