Sommer, Sonne, Sonnenschein - Rückschlüsse aus dem Trockensommer 2018

Veröffentlicht am 22.09.2018 in Kommunalpolitik

Der Sommer des Jahres 2018 dürfte sich in das kollektive Gedächtnis gerade der Ost-Brandenburger eingebrannt haben. Der Sommer kam schnell, hielt lange an und wird sich - so zumindest der derzeitige Ausblick - schnell wieder verabschieden. Die Auswirkungen jedoch werden auch uns in Woltersdorf lange beschäftigen müssen. 

Zwar kam es in unserer Region und in unserer näheren Umgebung nicht zu einer Großschadens- und Gefahrenlage wie anfangs bei Storkow, später bei Fichtenwalde, Treuenbrietzen oder zuletzt und noch immer aktuell bei der Lieberose Heide, jedoch lassen sich einige Problemstellungen, die bei der Waldbrand- und Schadensbekämpfung durch die vielen Kameradinnen und Kameraden aus ganz Brandenburg und auch aus unserer Kommune vor Ort auf unsere Kommune übertragen werden können. 

Bei den Einsätzen vor Ort wurde immer wieder festgestellt, dass die Löscharbeiten durch eine mangelnde Wasserversorgung behindert wurden. Wir liegen umgeben von ausgedehnten Wäldern und teils durch Felder. In den vergangenen Jahren kam es schon vor, dass sich die Wasserversorgung bei Löscharbeiten als problematisch herausgestellt hat. Der Grund? Woltersdorf hat in weiten Teilen des Ortes veraltete Leitungen, die der Löschwasserversorgung dienen sollten und nicht mehr den modernen Anforderungen und dem Stand der Technik entsprechen. 

Demgegenüber können wir allerdings beobachten, dass die letzten Freiflächen im Ort für eine Bebauung freigemacht werden. Es ist die Aufgabe der kommenden Gemeindevertreter diesen Missstand schnellstmöglich zu beheben, schließlich geht es beim Branschutz auch um Gefahrenabwehr und um den Schutz der Bürgerinnen und Bürger.

 
 

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