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Solaranlage: Wenn Gutes in den Mühlen der Verwaltung hängen bleibt

Umweltschutz ist in aller Munde und viele Menschen wollen selbst einen Beitrag leisten, zum Beispiel durch die Installation einer Solaranlage. Umso ärgerlicher ist es, wenn sie dabei wie im Fall von Altpfarrer Grätz vor bürokratische Hürden gestellt werden. Von Mathias Papendieck

 
Wasser mehrmals verwenden

Brandenburg hat in den letzten Monaten mit einer anhaltenden Dürre zu kämpfen. Flüsse führen kaum Wasser, Seen und Bachläufe drohen auszutrocknen. Die Land- und Forstwirtschaft beklagen zunehmende Ernteaus-fälle und zahlreiche Waldbrände. Das jahrelange Ausbleiben von notwen-digen Niederschlägen und die hohe Wasserverdunstung bei einer Zunahme von Hitzerekorden hat die vorhandenen Wasserressourcen geschmälert und die Grundwasserneubildung stark beeinträchtigt.

 
Windkraft in Brandenburg: Flächen auch nutzen

„Der Ausbau der Windenergie kann dauerhaft nur mit Akzeptanz in der Bevölkerung gelingen. Ich gehe davon aus, dass wir das Flächenziel für den Windkraftausbau in Brandenburg auch mit den Mindestabstandsregeln von 1.000 Meter zur Wohnbebauung erreichen werden. Dazu leisten die Mindestabstandsregeln einen sehr wichtigen Beitrag". So der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Brandenburg, Daniel Keller, zum Ausbau der Windenergie in Brandenburg.

Entscheidender sei allerdings das vorhandene Flächenpotenzial in Brandenburg nutzen. Es müsse künftig auch möglich sein, Windkraftanlagen am Rande oder innerhalb von Landschaftsschutzgebieten zu errichten und Abstandskriterien für Fauna abzubauen.

„Wer mehr Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien will, muss die Planung beschleunigen und Hürden abbauen. Wir brauchen Akzeptanz bei den Menschen und eine Planungskultur des Ermöglichens, vor allem beim Landesamt für Umwelt“ erklärte Keller.

 
„Umweltwarnungen bestätigen unseren Weg“

Sturzfluten in der Eifel, Teilen Rheinland Pfalz, Belgien, in den Voralpen. Brände in Griechenland, Spanien, der Türkei, im Westen Nordamerikas und Sibirien. Die Extremwetterereignisse der letzten Tage und Wochen sind nur Vorboten, was auf uns zukommt. So die Warnung der Experten.

 
Klimawandel gemeinsam gestalten

Anlässlich der eingereichten Verfassungsbeschwerden gegen Bayern, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg durch die Deutsche Umwelthilfe erklärt unser umweltpolitischer Sprecher, Wolfgang Roick:

 

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